Diakonie und Kirche

Wir bilden Diakoninnen und Diakone aus


Diakoninnen und Diakone sind „Christusträger“ in Kirche und Diakonie. Was meint das?

„Christusträger“ zu sein, ist eine der Aufgaben, die jedem Getauften aufgetragen sind. Doch es gibt Christenmenschen, die zur Erfüllung dieser Aufgabe noch besondere Gaben geschenkt bekommen haben und weitere dafür erwerben. Diakoninnen und Diakone gehören in ganz besonderer Weise dazu. Sie machen ihre Berufung zum Beruf, indem sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleiten, Lasten ein Stück des Lebensweges mittragen helfen, gangbare Wege zu neuen Ufern aufzeigen.

Dafür sind die doppelt qualifiziert. Das heißt: Neben einem staatlich anerkannten Sozial- oder Pflegeberuf oder einem anderen Beruf, der für die Mitarbeit im Diakonat förderlich ist, erwerben sie in der Diakonenausbildung eine spezifische theologisch-diakonische Qualifikation und Kompetenz. Diese befähigt sie dazu, persönlich glaubwürdig, theologisch reflektiert und spirituell geerdet zu sein und zu handeln – im Ehrenamt oder im Nebenamt, in diakonischen Einrichtungen oder in den Kirchgemeinden vor Ort.



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